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Ferienwohnung auf Sylt

Die Ferienwohnung Sylt kann ein ganz geschickter Schachzug sein. Denn dort können Sie mit der ganzen Familie relativ preiswert übernachten und haben gleichzeitig noch ein großes Stück Unabhängigkeit. Denn dort finden Sie natürlich meist eine eigene Küche und können sich die Mahlzeiten dann und wann anrichten, wann es Ihnen genau passt! Keine vorgegebenen Zeiten wie in einem Hotel.


Fewos machen einen schönen Urlaub

Und solch eine Fewo ist natürlich schon fast der Garant für einen wirklichen Traumurlaub. Wenn dann noch das Wetter mitspielt, dann kann es eine ganz tolle Zeit werden für Sie und die ganze Familie. Quasi einen Urlaub, den Sie nie vergessen werden! Und was hat solch eine Ferienwohnung für eine Ausstatung? Nun, eine große Wohnfläche haben die meisten Ferienhäuser anzubieten, aber haben Sie auch eine Spülmaschine ein schickes Badezimmer und einen Strandkorb vor der Türe? Strandnah sollten die Unterkünfte auf jeden Fall sein, denn schließlich haben Sie Urlaub und wollen den wunderschönen Meerblick so oft wie möglich genießen. Ferienwohnungen sollten also auf jeden Fall folgende Merkmale aufweisen:

  • große Schlafzimmer
  • Internetzugang
  • Nichtraucher
  • neues Badezimmer bzw. Dusche
  • Kamin oder Sauna
  • viele gute Bewertungen
  • Terrasse und Strandnähe muss das Feriendomizil haben

Die Whg muss schön sein und man fühlt sich gleich wie zu hüs natürlich! Wohneinheiten für jeden Geschmack. Ein Appartement in Wenningstedt gesucht? Es ist so wundervoll hier! Ein toller Aufenthalt in Morsum geplant? Dein Hüs wartet schon auf Dich! Den solch eine komplettes Ferienhaus ist eine super Sache! Für die ganze Familie. Und deshalb suchen Familien die hier ein paar Wochen verleben wollen auch solch ein schönes Ferienhaus!

Ein Bericht

Die Trauminsel liegt in Nordfriesland und ist die größte der Inseln dort. Westerland, Kampen sowie Wenningstedt sind die Kurorte vor Ort. Der Weststrand hat eine Länge von 40 Kilometern. Die Nordseeinsel verliert leider unaufhaltsam eine Menge Land, denn es gibt viele Sturmfluten. Vom Festland ist sie über den Hindenburgdamm verbunden. Die Land-Fläche umfasst 99,14 km² und die Urlaubsinsel liegt von der Größe her an vierter Stelle in Deutschland.

Klimatische Verhältnisse

Auf dem Eiland herrscht Seeklima, das vom Golfstrom beeinflusst wird. Im Winter herrschen Temperaturen von durchschnittlich circa 2 Grad Celsius. Im Sommer sind die Temperaturen mit im Durchschnitt 17 Grad Celsius unter dem Durchschnitt des Festlands. Auf Sylts Boden gibt es eine tägliche Sonnenscheindauer von 4,6 Stunden pro Tag. Winde kommen verstärkt aus Richtung Westen und die Jahresniederschlagsmenge wird bei etwa 747 mm verzeichnet. Aktuelle Daten zu Klima sowie Wetter werden auf einer Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes verzeichnet. Die Wetterstation steht auf einer Düne bei List.

Die Flora

Hier herrschte einst sehr viel Kargheit und bis circa 1850 gab es fast keine Bäume zu sehen. Danach wurde auf der Trauminsel aufgeforstet und verschiedene Pflanzen angepflanzt. Somit entstanden kleinste Wald- und Buschgebiete. "Friedrichshain" sowie "Südwäldchen" in Westerland sind hier zum Beispiel zu nennen. Die einstige Planung zur Aufforstung ist hierbei deutlich zu erkennen. Die Kartoffelrose ist heute sehr verbreitet und die Sylter bezeichnen sie als "Syltrose". Die Syltrose ist eine Zierpflanze und kommt ursprünglich aus Kamtschatka. Die Rose braucht kaum Pflege und so kam es zur raschen Verbreitung der Pflanze. Die Pflanze ist somit charakteristisch für die Gegend. Es gibt auch Gegner der Pflanze, da ihre Verbreitung einheimische Pflanzen verdrängt. Biologen warnen, dass die seltenen Pflanzen auf den Heiden somit verschwinden könnten. Auf der Wattseite gibt es große Heideflächen, wo zahlreiche rare Tierarten zu finden sind. Die Tiere sind an die extremen klimatischen Bedingungen wie Trockenheit, Wärme und Wind angepasst. Nachgewiesen wurden bis heute in etwa 2500 Tierarten und 150 verschieden Pflanzen. 45 der Pflanzenarten stehen auf der "Roten Liste". Es gibt es mehr als 600 verschiedene Schmetterlingsarten auf den Heiden. Hier sind etwa der "Kleine Fuchs", der Zitronenfalter oder das Tagpfauenauge zu nennen. Schauen Sie sich das alles an und erholen Sie sich in komfortablen Ferienhäusern mit Stil!








Die Bedrohung durch die See

Seit vier Jahrhunderten hat die Nordseeinsel ihre Form nicht verändert. Sie ist aus Altmoränen aufgebaut und besitzt einen Geschiebegergelkern. Diesen sieht man mittig auf der Urlaubsinsel sowie westlich und ist mit Kliff, Dünen und Sandstrand zu erkennen. Die Westkante wurde immer weiter östlich hin verlagert und auf nördlicher sowie südlicher Seite verlängerte sie sich. Nach der Eiszeit wurde hier Marschland angelagert. Seit 1141 wurde sie amtlich als Inselfläche angeführt, aber sie gehörte zur von Prielen durchsetztem Land. Bei Niedrigwasser konnte sie 1362 vom Festland aus noch erreicht werden. Die charakteristische Form von heute entstand wohl durch Nehrungshaken.

Schutz der Küste

Ab dem 19. Jahrhundert setzte man Maßnahmen zum Schutz gegen Erosion ein. Zu diesem Zweck errichtete man Holzpfahlbauten, die ins Meer hineingebaut wurden. In späterer Zeiten wurden sie durch Stahlbetonbuhnen ersetzt. Aber diese Bauten stoppten die Erosion nicht wie gewünscht. Durch Tetrapoden wollte man in den 1960er Jahren die Meeresnaturgewalten eindämmen. Die Betonträger waren tonnenschwer und für die Urlaubsinsel leider nicht geeignet. 2005 wurden sie daher wieder abgebaut. Ab den 1970er Jahren begann man, Sand vor die Küsten zu spülen. Die Hopperbagger laden Sand auf und entladen den Sand mit Rohrleitungen am Strand. Planierraupen verteilen diesen Sand dann an den Stränden. Bei dem System wird jedoch nur das vorgespülte Sanddepot ersetzt. Somit kann die Erosion zumindest verlangsamt werden. Diese Bagger und ihre Arbeiten kosten jedoch immens viel Geld. Circa 10 Millionen Euro pro Jahr kommen aus Bundes-, Landes- sowie EU-Mitteln. Wissenschaftler haben berechnet, dass diese Maßnahmen helfen, für Sylts Landflächen größere Landeinbußen für drei Jahrzehnte zu stoppen. Aber Experten gehen trotzdem davon aus, dass die Luxusinsel bis zum Jahr 2050 wohl ziemlich schrumpfen wird. Des Weiteren trägt die globale Erwärmung auch zu großer Sturmaktivität bei, was zu Landabtragung führt. Dadurch steigen auch die Versicherungen großteils aus, Eigentum zu versichern.

Die Westküste

List auf Sylt liegt weit nördlich auf der Insel und gehörte einst zu Dänemark. Somit ist der Ort ziemlich eigenständig in deren Entscheidungen. Der Schutzhafen liegt östlich und Ausflugsschiffe und die Fähre "Sylt-Express" setzen von hier auch nach Romo, eine dänische Nachbarinsel, über. Die "Norddörfer" waren früher eine Verwaltungsgemeinschaft, wo Wenningstedt, Kampen sowie Braderup dazugehörten. Die "Norddörfer" waren ein Zweckverband und heute gibt es davon noch einen Schulverband. Der Ort Kampen war in den 1950er sowie 1960er Jahren Treffpunkt der Prominenz Deutschlands. Wenningstedt hingegen ist seit 100 Jahren als Familienbad berühmt. Der 38 Meter hohe Leuchtturm, markant in den Farben schwarz-weiß gehalten, ist seit 1855 hier in Kampen zu sehen. Der Leuchtturm zählt zu den ältesten der Insel. Die Braderuper Heide ist ein Naturschutzgebiet und ist im Osten gelegen.

Am 1. November 1436 gab es hier eine gewaltige Flut, bekannt als Allerheiligenflut. Der Ort Eidum wurde komplett ausgelöscht und die Überlebenden gründeten daraufhin den Ort Westerland. Westerland ist in einer Urkunde von 1462 erwähnt. Das Seebad wurde im Jahr 1855 errichtet und im Jahr 1905 wurden Westerland die Stadtrechte verliehen. Das Seebad wurde im Jahr 1949 zum Heilbad erhoben. Im Gebiet des sogenannten "Hörnum-Tiefs" liegt der Ort Rantum. Rantum war jahrhundertelang von starker Versandung betroffen, mehr als alle anderen Orte hier. Die Wanderdünen waren früher nicht befestigt und viele Höfe sowie auch eine Kirche in der Gegend mussten aufgegeben werden. Man ging daraufhin über, Dünengras, sogenannten Strandhafer, anzupflanzen. Somit konnte die Gefahr vor Versandung weitgehendst eingedämmt werden. Östlich befinden sich einige schmale Streifen von Marschland. Der jüngste Ort im Süden der Sylter Fläche ist Hörnum. Einige Jahre nach 1900 fand hier die Besiedelung statt. Die Südspitze war immer unbesiedelt, jedoch fanden hier früher Fischer wie auch Seeräuber gelegentlich Unterkunft. Daher nennt man diese Gegend auch heute noch "Budersand", denn früher sollen hier Buden gestanden haben. Die "Odde", die Südspitze der Insel, hat immer mit Sandverlusten zu kämpfen. Jedes Jahr fallen hier Dünen den Sturmfluten zum Opfer. Auch Ebbe und Flut bereiten der Dünenlandschaft große Verluste. Es gab Küstenschutzbauten, aber diese fruchteten auf Dauer nichts. So ist anzunehmen, dass sich die "Odde" weiter verkleinern wird.



Nössehalbinsel

Die Nössehalbinsel bestand früher aus vormals autonomen Dörfern wie: Tinnum, Archsum, Morsum mit Keitum sowie Munkmarsch. Die Landschaft hier ist gekennzeichnet von Weiden der Marsch. Diese dienten in früherer Zeit für die Landwirtschaft als Lebensunterhalt. Tinnum geht heute beinahe nahtlos ins Gebiet von Westerland über, was sich positiv für den Ort Tinnum auswirkt. Hier liegt auch die Tinnumburg, ein Wall in runder Form. Dessen Durchmesser ist 120 Meter und der Wall ist acht Meter hoch. Er besteht seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. und war wahrscheinlich einmal eine heidnische Kultstätte. Er wird aber wohl auch als Schutz gegen Angriffe von außen gedient haben. Die Menschen haben sich eventuell auch bei Sturmfluten hierher geflüchtet.

Name

Als Sild wurde die heutige Urlaubsinsel und Treffpunkt der "Schönen und Reichen" urkundlich bereits im Jahr 1141 erwähnt. Das Kloster Odense nannte Sild in einem Schenkungsbuch. Der dänische König Waldemar II. hatte ein Erdbuch, wo die Insel 1231 als Syld erwähnt wrude. Im 14. sowie 15. Jahrhundert wird die Trauminsel als Syld oder Sylt erstmals erwähnt und zwar im Register des Domkapitels zu Schleswig. Die Schreibweise mit "y" gewann und gilt bis heute. Der Name stammt vermutlich vom englischen "sill" für Schwelle. Auch das dänische Wort "syld" für Schwelle kommt infrage. Daneben könnte auch noch das urgermanische "selhipo" für Robbenort möglich, das sich aus "selha" für Robbe ergibt. Aber auch vom norwegischen "Sild" kann ausgegangen werden. Dann gibt es noch eine dritte Vermutung, der Name leite sich vom dänischen Wort "sylt", Salzwiese, ab. In Skandinavien gibt es hierzu viele Ortsbezeichnungen. Sylten in Nordostjütland, Syltemade auf Fünen oder Syltholm auf Lolland. Auch Hellesylt in Norwergen zeugt von dieser Vermutung. Dann gibt es außerdem noch die Vermutung, dass es sich um die Bezeichnung für Hering handelt. Die Seefahrer waren einst sehr aktiv im Heringsfang. Auch spielt der Hering schon lange als Wappentier eine Rolle.



Der Tourismus

Schon seit mehr als 100 Jahren ist der Tourismus auf der Urlaubsinsel von großer Bedeutung. 1855 wurde Westerland zum Seebad erklärt und somit kamen viele Besucher für Kuren auf die Wohlfühlinsel. Ferienwohnungen mit Meeresblick waren natürlich sehr gefragt! Die Ober- und Mittelschicht kam sehr gerne auf die Insel zur Erfrischung. So entstand ein neuer Wirtschaftszweig auf der heutigen Urlaubsinsel. Zu Beginn blieben die Gäste viele Wochen, da das Reizklima sehr gute Heilwirkungen erzielt. Die Gäste wollten unterhalten werden so entstand auch ein großes Unterhaltungsprogramm auf der Insel. Als der Erste Weltkrieg vorbei war, wurde aus den einstigen Kasernen Landschulheime für Kinder. Diese kamen aus den Großstädten zu Besuch. Es gibt viele Ferienhäuser in strandnaher Lage oder eben eine Fewo oder Appartement ziemlich im Ortskern gelegen. Eine Whg für 4 Pers zu finden ist gar kein Problem! Eine schöne Ferienwohnung werden Sie hier immer finden! Appartements ohne Ende sind verfügbar! Oder lieber ein Strandurlaub mit Bungalow und Strandkorb! Auch ein Haus mit einem Reet Dach ist sehr beliebt!

Im Zweiten Weltkrieg war das Sylter Gebiet ein Sperrgebiet und es gab verständlicherweise keinen Tourismus. Daher litten die Sylter nach dem Zweiten Weltkrieg stark unter Hunger sowie Arbeitslosigkeit. In den einstigen Hotels waren nun Kriegsflüchtlinge untergebracht. Es gab keine Kurangebote mehr auf der Insel. Im Jahr 1949 kamen dann die ersten Gäste wieder zurück. Aber erst nach der Währungsreform kamen die Besucher wieder.

Friesenhäuser

Es war zuvor eine sehr karge Insel mit sehr rauem Klima. Auch war die Insel eher sehr dünn besiedelt. Die Friesenhäuser von damals sind heute alle denkmalgeschützt. Trotzdem baute man die Häuser mit Veränderungen an der Bausubstanz zu Wohnhäusern um.

Sehenswürdigkeiten

Hier gibt es noch weit mehr als nun "langweilige" Traumstrände!

Oft gesucht

Und wenn Sie nach einem Traumurlaub gesucht haben, dann haben Sie vielleicht nach den folgenden Begriffen Ausschau gehalten:

  • Westerland privat
  • Wenningstedt mit Hund
  • günstige Pension mit Wlan
  • Last minute Hotel
  • Ferienwohnungen oder Ferienhäuser mit Waschmaschine
  • Mit Meerblick natürlich!
  • lastminute Keitum oder Morsum
  • Munkmarsch
  • mit dem Autozug zur Whg
  • Hausteil mit Strandperle
  • Appartement oder Hüs
  • Der Kursaal
  • Haustiere und kinderfreundlich
  • Reetdachhaus oder Ferienhaus für 5 Pers
  • Friesenstil
  • Westerländer oder Morsumer Whg
  • Reet auf dem Dach
  • Check out the syltness
  • Das schöne Hanseatenhaus
  • Westerlands Ferienwohnung mit Charme gesucht
  • nordfriesischen Möwe
  • Gästehaus oder Strandhaus mit Dünenblick
  • Ein Landhaus mit Seeblick ist auch toll!

Ab ans Wattenmeer und seine Inselliebe entdecken. Einfach mal ein Appartement mieten und die Naturgewalten erleben! Vielleicht lockt Sie sogar mal ein Ausflug nach Rømø zu unseren Nachbarn in Dänemark? Einen Bauernhof findet man eher seltener. Ferienunterkünfte an der Nordsee finden Sie bei uns! Ein idyllischer Aufenthalt ist garantiert. Buchen Sie direkt beim Eigentümer: keine Vermittlungsprovision! Manchmal können Sie auf der Internetseite der Anbieter sogar schon durch die Webcam schauen! Urlauber finden Ihr Objekt bei uns! Die Lieblingsinsel aller Urlauber! Und Morsum muss man einfach mal gesehen haben!