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Ferienwohnungen St. Peter Ording

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Fewos am Stand

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Ein Bericht

Sankt Peter-Ording liegt im Kreis Nordfriesland im Bundesland Schleswig-Holstein. Es hat eine Gesamtfläche von 28,32 km² und in etwa 3968 Einwohner, also ein kleiner Ort. Es gibt ein Seebad mit eigener Schwefelquelle! Der Ort hat überwältigende Übernachtungszahlen.

Geographische Lage

Sankt Peter-Ording liegt im Westen von Eiderstedt, einer Halbinsel. Teilweise ist der Ort im Wattenmeer gelegen. Der Strand ist circa zwölf Kilometer lang und zwei Kilometer breit. Dünen sowie Salzwiesen sind auch charakteristich für St. Peter-Ording. Die 16 Meter hohe Magdalenenspitze, eine Düne, ist die höchste Erhebung hier. Von großer ökologischer Bedeutung sind die Salzwiesen. Viele kleine Pfützen sind hier charakteristisch für die Salzwiesen. Grasfrösche, Moorfrösche und Erdkröten siedeln hier und die Kreuzkröten vermehren sich sehr gut. Drei Meter erreicht die Tide unter normalen Umständen.

Klima

In Sankt Peter-Ording ist ein Seeklima vorherrschend. Die Winter sind mild und die Sommer eher kühl, bei Windstärken von 7 bis 10. Die Insel hat ein richtiges Seeklima mit salz-, iod- und aerosolhaltiger Luft. Der Sauerstoff hier ist fast frei von Allergengehalt und die Luft ist sehr klar. Unter diesen umweltfreundlichen Voraussetzungen wird hier die Thalassotherapie angeboten. Ein Besuch auf der Insel regt den Stoffwechsel an und hat positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System. Außerdem wird die Kortisonproduktion des Körpers angeregt.




Ortsteile in Sankt Peter-Ording

Fünf Ortsteile sind hier unterteilt - und zwar: Böhl, Bad, Dorf, Ording sowie Brösum.

Geschichtliches

Urkundlich zum ersten Mal erwähnt wird ein Dorf St. Peter im Jahre 1373 genannt. Vorher hieß es Ulstrup. Die gleich benannte Kirche wurde dann als neuer Name gewählt. Das Dorf musste einiges an Land durch die See einbüßen. Es ist nachgewiesen, dass die Gegend schon zur Wikingerzeit bewohnt war. Im Jahre 1553 gab es eine Flut und die Zusammenlegung von St. Peter sowie Ording fand 1867 statt, auf kirchlicher Seite. Kommunal fand der Zusammenschluß am 1. Januar 1967 statt. Ein Teil Nordfrieslands wurde der Ort am 26. April 1970. Der Fischfang war hier schwierig, da es immer Sandflug gibt. Auch ein Hafen war nicht möglich, wegen der Verwehungen. Von der Landwirtschaft konnten die Bewohner auch nicht auf Dauer leben, denn es gab immer wieder Überschwemmungen und das Gebiet war salzig und versandet. Hitzlöper, Strandläufer, durchforsteten damals nach Überflutung die Strände nach Strandgut. Wurden wertvolle Sachen gefunden, wurden diese meist versteckt. Auf der Insel gab es viele Wanderdünen, die sich negativ auf den Ort auswirkten. Kirchen mussten dadurch aufgegeben werden und Wege mussten häufig freigeschaufelt werden. 1860 befahl der König von Dänemark die Insel zu bepflanzen. Bis 1864 war es dänisches Gebiet und deren Grenze war die Eider. Seit 1867 fiel die Insel an Preußen. Im Jahr 1877 wurde ein Hotel errichtet und es begannen Versuche als Badeort. Dann, 1913 wurde ein Sanatorium gebaut. 1953 wurde eine sprudelnde Jodsolequelle geortet, die 1958 die staatliche Anerkennung bekam. Somit wurde der Ort ein Nordseeheil- und Schwefelbad. Auf dem Strand gibt es Pfahlbauten, die 1911 gebaut wurden. Der erste Bau war die "Giftbude", wo es "wat gift" - etwas gibt. Insider wussten, dass hier vor allem Cognac gehandelt wurde. Die Verkehrslage verbesserte sich zusehends und 1926 wurde die erste Seebrücke gebaut. Ab dem Jahr 1932 konnte man dann mit der Bahn nach Husum fahren.

Das Eidersperrwerk verbesserte die Straßenanbindung sehr. Im Ort wurden zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen gedreht, wie zum Beispiel "Jan Delay", "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann", "Scooter - One" oder "Gegen den Wind". Oder auch "Jetzt oder Nie" oder "Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer". In Bad drehte man 2011 den Film "Rubbeldiekatz", wo 200 Statisten eingesetzt wurden.

Politische Gemeindevertretung

Die CDU bekam im Jahr 2013 37,9 % der Stimmen und es fielen sieben Sitze an die Partei. 28,6 % fielen der SPD zu mit fünf Sitzen und die FDP bekam 9,9 mit je 2 Sitzen.

Bürgermeister

Rainer Balsmeier ist der Bürgermeister von Sankt Peter-Ording. Außerdem hat er die Verantwortung als Tourismusdirektor inne.

Wappen

Am 11. Juli 1967 wurde dem Wappen die Erlaubnis erteilt.

Die Blasonierung gestaltet sich wie folgt: Zwei goldene Schlüssel, je schräg gekreuzt und in Blau, die Bärte sind abgekehrt und zeigen nach oben. Ein goldener Stern, welcher sechsstrahlig ist, ist auf der rechten Seite zwischen den Schlüsselbärten zu sehen. Eine goldene Mondsichel ist links einwärts gekehrt. St. Peter-Ording besitzt ein Seebad, welches weit über dessen Grenzen hinaus bekannt ist. Das Wappen zeigt auch Figuren vom Kirchenspielsiegel von St. Peter. Das älteste Siegel stammt aus dem Jahre 1376. Man kann die Namen "Ulstorp" sowie "Utholm" lesen. Die Kirche St. Peter stand zuerst auf der Insel Utholm. Im Jahr 1438 wurde der Name "Sunte Peter" zum ersten Mal angeführt. Dann, 1445, wurde Ording als "Urden" genannt. Die Schlüssel, die Attribute des Heiligen Peter sind, zeugen auch vom Schutzpatron der Fischer. In vergangenen Tagen lebten viele Bewohner vom Fischfang. Die blaue Farbe im Wappen soll die Nordsee symbolisieren und das Gold symbolisiert den Strand. Willy "Horsa" Lippert, ein Heraldiker, entwarf das Wappen.

Auch die Flagge zeigt ein blaues Feld mit einem weißen und roten Streifen. Der Stern, die Mondsichel sowie die Schlüssel sind auch Teil der Flagge.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Die Pfahlbauten sind das Wahrzeichen von Sankt Peter-Ording. Außerdem ist der Leuchtturm in Sankt-Peter-Böhl ein Wahrzeichen. Es gibt auch ein Freizeit- und Erlebnisbad mit einer groß angelegten Saunalandschaft, genannt die Dünen-Therme. Das Bad wird mit Nordseewasser gespeist und hat eine Fläche von imposanten 1000 m². Sage und schreibe 1.400 Strandkörbe sind auf Böhl, Süd / Dorf, Bad, Ording sowie FKK / Ording-Nord verteilt. Natürlich gibt es auch Hotspots mit Wireless-LAN-Zugängen. Der Wikinger-Friesen-Weg ist ein Themenradweg, der von den Wikingern erzählt und bis nach Maasholm an der Ostsee führt.



In den Dünen am Strandweg gibt es eine Aussichtsplattform, von wo sich ein einzigartiges Panorama bietet.

Parklandschaften

Das Robbarium ist eine Seehundeanlage, das sich im Westküstenpark befindet. Der TAkelageNaturGarten (TaNaGa) besteht aus einem Seilgarten, wo man sehr gut klettern und balancieren kann.

Museen und Ausstellungen

Das Museum "Museum der Landschaft Eiderstedt" befindet sich in St. Peter-Ording sowie das "Nordseebernsteinmuseum". Eine Ausstellung kann man sich im Nationalparkhaus "Schutzstation Wattenmeer" ansehen. Hier wird über das Wattenmeer in elf Meerwasseraquarien berichtet.

Sportaktivitäten

Hier sind die Bedingungen für Wind- und Kitesurfen optimal. Gemeinsam mit Sylt kann man hier am besten diesen Sport ausüben. Ein Schulungscenter ist am Ordinger Strand zu finden. Außerdem kann man am Strand sehr gut Standsegeln und Kitebuggyfahren. Das Drachensteigen ist auf den Dünen auch sehr beliebt. Von 2006 bis 2015 gab es am Strand jedes Jahr den Kitesurf World Cup. Dieser dauerte zehn Tage und mehr als 130.000 Besucher waren zu verzeichnen. Am Cup nahmen mehr als 100 Sportler teil und es zählte zu den besten Kitesurfevents der Erde. Der Cup wurde ab 2016 nach Fehmarn umgesiedelt. Des Weiteren finden die Beach-Volleyball-Masters hier statt. Auch der Gegen-den-Wind-Triathlon gibt es sei 2004 hier.

Bildungssytem

Es gibt die Utholm-Schule, eine Grund- sowie Förderschule. Des Weiteren ist die Westküstenschule, eine Realschule mit integrierter Hauptschule sowie das Nordseegymnasium hier etabliert. Auch ein Internat wurde gebaut und 1984 wurde die dänische Schule zugesperrt.



Wirtschaftslage

Im Jahr 2010 gab es in etwa 260.624 Gäste und 2.221.476 Übernachtungen. 8.991 Gästebetten standen zur Verfügung und in den Rehabilitationskliniken werden viele Krankheiten entweder ambulant oder stationär kuriert.

Verkehrslage

In St. Peter-Ording gibt es den Bahnhof Bad-St.-Peter-Ording.

Der Flugplatz St. Peter-Ording gehört zum Nordseeheil- und Schwefelbad. Er dient als Landeplatz für Motorflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtflugzeuge und Hubschrauber, die 5700 Kilogramm nicht überschreiten. Das Areal hat eine Fläche von elf Hektar und es gibt eine Tankstelle, einen Hangar sowie einen Tower. Auch einige Stellplätze sind am Flughafen zu finden. Es fand eine Renovierung zwischen 2013 und 2014 statt. Das Restaurant wurde runderneuert und etliches mehr. Am 1. April 2015 gab es die Wiedereröffnung. Auch einen Rettungshubschrauber gibt es am Flughafen. Für Suchaktionen kann er auch eingesetzt werden. Fünf Personen fasst die Crew des Rettungshubschraubers, die sich im Schichtwechsel ablösen. Die Crew wohnt am Flughafengelände während der Dienstzeiten.

Bahnverkehr

Die Bahnstrecke ist mit Husum-Bad St. Peter-Ording vorhanden. Die Regionalbahn SH fährt von morgens bis Mitternacht. Die Deutsche Bahn hat zwei Bahnstationen hier: Bad St. Peter Süd sowie Bad St. Peter-Ording.

Bundesstraße

Es gibt eine Verbindung mit dem Fernstraßennetz mit der B 202 bis zur A 1. Auch eine Verbindung mit der A 23 ist vorhanden.

Persönlichkeiten

  • Der Marineoffizier Alwin-Broder Albrecht lebte von 1903 bis 1945. Er war Adjutant von Adolf Hitler im Zweiten Weltkrieg.
  • Der Politiker Jürgen Feddersen, geboren 1944.
  • Der Politologe sowie Soziologe Uwe Carstens, geboren 1948.

Auf St. Peter-Ording gelebt:

  • Der Schriftsteller Fritz Wischer (1869 - 1949) schrieb in niederdeutscher Sprache.
  • Der Maler und Grafiker Friedrich Karl Gotsch (1900 - 1984) war in britischer Kriegsgefangenschaft und lebte danach hier. In den Jahren 1946 bis 1948 hatte er hier eine Malschule.
  • Der Maler Erich Duggen (1910 - 1989) wohnte hier.
  • Im Nordseegymnasium wurde der Jazzmusiker Knut Kiesewetter (1941 - 2016) unterrichtet.
  • Das Nordseeinternat wurde von der Schauspielerin Doris Kunstmann, geboren 1944, besucht.
  • Der FDP Politiker Jürgen Koppelin, geboren 1945, wohnt hier.
  • Die Schauspielerin Iris Berben, geboren 1950 war Zögling im Nordseeinternat.
  • Das Grab der Schauspielerin Jennifer Nitsch (1966 - 2004) liegt hier.

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