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Ferienwohnung auf Baltrum

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Viele Infos

Die Urlaubsinsel gehört zu Ostfriesland in Niedersachsen. Die Insel gehört auch zu den Ostfriesischen Inseln und ist eine Düneninsel. Sie ist eine bewohnte Nordseeinsel und sehr klein, in der Tat zählt sie zur kleinsten Gemeinde Ostfrieslands. Und hier so einige typische Dinge vor Ort:

  1. 26579
  2. Balteringe
  3. Westdorf
  4. Ostfriesische Aussichtsdüne
  5. Nichtraucher Ferienhaus
  6. Utspann
  7. Haustiere nicht erlaubt
  8. Die Oase Witte
  9. Schöne Schlafzimmer und Badezimmer
  10. Schöne Nächte im Apartment
  11. Zimmervermittlung

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Geografisches

Sie liegt im Süden der Nordsee und ist Teil der Inselkette in Ostfriesland. Die Insel ist nur gerade mal fünf Kilometer lang und 1,4 Kilometer breit. Die Urlaubsinsel hat eine Gesamtfläche von nur in etwa 6,5 km². Dies macht sie zur kleinsten der bewohnten Ostfriesischen Inseln. Die Düneninsel ist vom Festland nur etwa 4,5 Kilometer entfernt.

Ostwanderung Baltrums

Durch die Naturgewalt des Meeres musste die Insel Veränderungen in Form und Lage erfahren. Winde, Gezeiten, Fluten und Strömungen gaben der Insel ihr heutiges Gesicht. Der Sand wandert in Richtung Osten, dies bewirken die Winde. Im Jahr 1650 war sie von der Lage her noch 4,5 Kilometer westlicher gelegen. Die Verschiebung im Osten der Insel beträgt über eine lange Zeitdauer nur etwa 1,4 Kilometer. Baltrum verlor aber viele Kilometer an Länge. Die Bewohner mussten ihre gebauten Kirchen immer wieder verlegen, denn die Landverluste waren enorm. In heutiger Zeit will man die Insel mit Küstensicherungsmaßnahmen schützen. Seit den Jahren 1872 / 73 begannen die Bewohner Baltrums gegen die Schrumpfung der Insel anzugehen.

Geschichtliches

Die geschichtlich Bekannten Strabon sowie Plinius, beides Geographen, beschrieben die Insel bereits im 1. Jahrhundert v. Chr.

Häuptlingszeit mit erster Erwähnung

Die Familie Tom Brok besaß die Insel zwischen 1350 bis 1464. Diese Zeit ist als Häuptlingszeit bekannt und Baltrum gehörte zum Herrschaftsgebiet der Broks. Eine Erwähnung von diesem in einer Urkunde gab es im Jahre 1398.

Zeit der Cirksena

Der Kaiser Friedrich III. erhob Ulrich Cirksena in den Reichsgrafenstand. Am 1. Oktober 1464 wurde dieser in den Grafenstand erhoben. Die Cirksena teilten daraufhin die Gebiete in Verwaltungseinheiten auf und so entstand die Ämterstruktur. In Ostfriesland existierten viele Burgen, diese wurden als Art Sitze gebraucht. Die Burg Berum nahe Hage war eine der Burgen, die als Sitz benutzt wurde.

Kaiser Friedrich III.

Friedrich III. wurde am 18. Oktober im Jahr 1831 in Potsdam geboren. Er stammt aus einer bedeutsamen Dynastie des Hochadels. Seine Laufbahn als König von Preußen hielt 99 Tage bis er am 15. Juni 1888 starb. In den bekannten Kriegen 1866 (Deutscher Krieg) und 1870-1871 (Deutsch-Französischer Krieg) war er der Heerführer von Preußen.

Familie von Friedrich III.

Friedrich Wilhelm Nikolaus von Preußens Eltern waren Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach und Wilhelm von Preußen. Sein älterer Bruder Friedrich Wilhelm IV. war zu seiner Geburtszeit der preußische Kronprinz und heiratete Elisabeth Ludovika von Bayern. Er bestimmte Friedrich III. als seinen Nachfolger und gab ihm dem Namen Prinz von Preußen. Die Eltern von Friedrich Wilhelm Nikolaus von Preußen waren nicht glücklich verheiratet. Ursprünglich war der Vater in die Prinzessin Elisa verliebt. Seine Mutter war die Tochter des damaligen Großherzogs Carl Friedrich. Der Vater von Augusta galt eher als schüchtern. Die Mutter von Friedrich III. genoss eine umfassende Bildung am Weimarer Hof, um spätere Repräsentationspflichten nachzugehen. Wilhelm von Preußen war überwiegend dem Militär verpflichtet und hielt nicht viel von nationalen und liberalen Erneuerungen.

Kindheit, Jugend und Studium des Königs von Preußen

Sein ursprünglicher Rufname hieß Friedrich. Nachdem sein älterer Bruder ihn zum Nachfolger erklärte, bekam er den Doppelnamen Friedrich Wilhelm verliehen. In seiner Kindheit waren unterschiedliche Erzieher für ihn verantwortlich. Marie von Clausewitz zählte zu den ersten Erzieherinnen. Regulär in die Schule ging Friedrich III. seit seinem fünften Lebensjahr. Seit diesem Zeitpunkt erfolgte die Erziehung nur noch durch Männer. Zwischen 1838 und 1844 kümmerte sich der Theologe Frederic Gordet um seine Erziehung. Ab 1844 übernahm Ernst Curtius der Zivilerziehung von Friedrich. Viele sagen, dass er in Friedrich das Interesse in Kunst und für die antiken Städte Rom und Griechenland geweckt hat. Zu seiner Ausbildung gehörte Reiten, Fechten, Turnen und Tanzen. Zudem wurden ihm handwerkliche Kenntnisse beigebracht. Somit wurde er auch in Tischlerei, Buchbinderkunst und Buchdruckerei unterrichtet. Der Fokus seiner Erziehung lag in der militärischen Ebene. Bis zum Jahr 1849 war der Oberst Karl Georg Johann von Unruh verantwortlich. 1846 nahm er das erste Mal an einem echten Manöver teil und begleitete die 1. Garde-Division.



Im Jahr 1849 wurde Friedrich Wilhelm 18 und galt als volljährig. Sein 18. Geburtstag feierte man im Schloss Babelsberg. Dort sprach der Prinz erstmals mit öffentlichen Mitglieder seiner Familie. Unter anderem gab es seinen ersten Kontakt zum Staatsministerium, städtische Vertreter und Angehörigen des Hofes. Seine Ausbildung für das Militär wurde in der Zwischenzeit unterbrochen, da er ein Studium an der Universität in Bonn aufnahm. In seinen Vorlesungen flossen Politik, Geschichte und die englische Verfassung mit ein. Während seiner Studienzeit lebten die Eltern ganz in seiner Nähe. Jedoch zählte er nicht zu den einzigen Hochadeligen, die auf der Uni in Bonn als Student waren. Die Uni war ein Treffpunkt unterschiedlicher Fürstensöhne, wobei sich Friedrich zum Großteil mit Angehörigen des Hochadels umgab. Seinem damaligen Erzieher Friedrich Leopold legte großen Wert darauf, dass Friedrich so viele Personen mit nationaler Gesinnung kennenlernte. Die damaligen Professoren gehörten zu den Nationalliberalen. Selbst seine Mutter wuchs unter diesen Umständen auf. Durch den Einfluss der Nationalliberalen entwickelte Friedrich den Gedanken für eine Monarchie. In der Hauptstadt Berlin feierte man am 18. Oktober 1851 die 150-Jahresfeierzur Erlangung der Königswürde.

Erlebnisse von Friedrich III.

Erste Begegnung mit Victoria: Die erste Begegnung mit seiner zukünftigen Frau Victoria machte er bei im Jahr 1851 in London bei der ersten Weltausstellung. Victoria war die älteste Tochter der damals englischen Königin. Der Altersunterschied zwischen Friedrich und Victoria betrug zu diesem Zeitpunkt 8 Jahre. Victoria erhielt die Aufgabe, ihren zukünftigen Mann durch die Ausstellung zu begleiten. Die junge Prinzessin konnte die Fragen von Friedrich in fließendem Deutsch beantworten. Friedrich Wilhelm war selbst nach einigen Jahren noch begeistert vom ersten Treffen mit ihr. Victoria besaß Eigenschaften wie Kindlichkeit und Intellekt, welche die Neugier ihn Friedrich weckten. Verglichen mit seinen Eltern waren die von Victoria glücklich miteinander verheiratet. Das Familienleben war komplett anders und nicht von Förmlichkeit und Strenge wie am preußischen Hof geprägt. Nach der Abreise begannen die beiden sich regelmäßig zu schreiben. Sein Studium beendete Friedrich III. Ostern 1852. Anschließend lernte er den ersten Umgang mit der Verwaltung des preußischen Staates.

Heirat

Einige Jahre nach der Weltausstellung in London reiste Wilhelm zurück nach Schottland, um zu entscheiden, ob Victoria für ihn geeignet ist. Nur drei Tage nach seinem Aufenthalt bat er Eltern von Victoria um die Hand ihrer Tochter. Sie stimmten der Hochzeit zu, jedoch musste Victoria erst ihr 17. Lebensjahr dafür erreichen. Nach Veröffentlichung der Verlobung entstand viel Kritik. Im Jahr 1858 heirateten die beiden in der St. James´s Palace in London.

Deutsch-Französischer Krieg

Den damaligen Deutsch-Französischen Krieg führte er mit seiner 3. Armee an. Die ersten Tage des Krieges konnte er mit seiner Truppe für sich bestreiten. Darunter zählen bekannte Schlachten wie die Schlacht von Weißenburg und die Schlacht bei Wörth. Zu den Endzeiten des Krieges belagerte er mit seiner Truppe Frankreichs Hauptstadt Paris und galt seitdem als Kriegsheld bei den Deutschen. Später wurde er zum Generalfeldmarschall ernannt. Im Jahr 1871 unterstütze er Bismarck und verhalf seinem Vater zum Deutschen Kaiser. Zudem nahm er an der Kaiserproklamation am 18. Januar 1871 in Versailles teil.

Krankheit

Der Kronprinz Friedrich Wilhelm III. war damals ein starker Raucher und litt zusätzlich an Heiserkeit. Im Jahr 1887 erkrankte er an einen Kehlkopfkrebs, der für damalige medizinische Verhältnisse als unheilbar galt. Damals gab es weder eine Röntgentechnologie noch gab es passende Instrumente zur Behandlung. Mit der Zeit bekam Friedrich schmerzstillende Medikamente verschrieben. Nach einer Weile verbesserte sich der Zustand wieder. Nach dem Tod seines Vaters wurde er am 9. März 1888 als König von Preußen und zugleich als Deutscher Kaiser ernannt. Seitdem nahm er seinen Rufnamen Friedrich an. Aufgrund seiner weit fortgeschritten Kehlkopferkrankung war er nicht mehr in der Lage zu sprechen. Am 15. Juni 1888 starb es in Potsdam. Sein Sohn Friedrich II. wurde der Nachfolger für den Thron.

Bericht über die Familie Cirksena

Der Geburtsstunde des Adelsgeschlechts der Cirksena ist untrennbar mit Enno Edzardina verbunden, der aus der Verbindung des Häuptlings Edzard II. von Appingen-Greetsiel und dessen Gemahlin Doda tom Brok stammt. Die tom Brok waren ihrerseits eines der mächtigsten Häuptlingsgeschlechter Ostfrieslands, dessen Vorherrschaft in den Schlachten von Detern und Oldenburg 1426 und 1427 ein Ende fand. Zuvor war es Häuptling Focko Ukena vom Moormer- und Lengenerland gelungen die Bauernschaft gegen die Herrschaft der tom Brok aufzubringen. Enno heiratete Gela Syardsna von Manslagt und übernahm deren Namen, der seither Cirksena geschrieben wurde. Der Name ist jedenfalls in Ostfriesland bis heute sehr weit verbreitet, da er vermutlich auf den traditionellen ostfriesischen Vornamen „Cirk“ zurückzuführen ist.

Sohn Edzard

Seinem Sohn Edzard gelang es, im Freiheitsbund der Sieben Ostfrieslande den Widerstand gegen Focko Ukena zu organisieren. Dieser hatte den Bauern die für die Zeit nach der Entmachtung der tom Brok versprochenen Freiheiten versagt und einfach die Häuptlingsherrschaft in eigener Sache wiedereingeführt. Edzard führte das Bündnis zum Sieg und vertrieb Ukena. Dessen Enkelin und Erbin, Theda Ukena, sollte später schließlich den Stiefbruder Edzarts, Ulrich Cirksena, heiraten.

Tom Brok

In der Folge gelang es den Cirksena, die Nachfolge der Tom Brok in Ostfriesland für sich zu beanspruchen. Trotz der Erstarkung der Sippe gelang des der Familie nie, eine machtvolle Regentschaft auszuüben, da das historisch gewachsene Selbstbewusstsein der ostfriesischen Stände dies nicht mehr zuließ. Die Machtübernahme der Cirksena läutete also gewissermaßen das Ende des Häuptlingswesens in Ostfriesland ein. Nachdem Edzard 1441 ohne Nachkommen an der Pest verstorben war, gelangte Ulrich an die Macht. Dank einiger raffinierter politischer Schachzüge und einer schlauen Heiratspolitik gelang es Ulrich zügig seine Herrschaft auszubauen und abzusichern. Mit seiner zweiten Gemahlin, Theda Ukena, hatte Ulrich sechs gemeinsame Kinder. Einer ihrer Söhne war deren 1462 geborene Sohn Graf Edzard I., zugleich der bedeutendste Regent aus dem Geschlecht der Cirksena. Ulrichs persönliche politische Karriere erreichte ihren Höhepunkt als er und seine gesamte Nachkommenschaft dank unterschiedlicher Interventionen von Kaiser Friedrich III. in den Stand eines Reichsgrafen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation erhoben wurde. Die Belehnung dieses Titels erfolgte mit Ostfriesland, das hier erstmals als geschlossene Territorialeinheit betrachtet wurde.

Graf Edzard I. der Große

Nachdem Ulrich, bald darauf dessen erstgeborener Sohn und letztendlich auch seine Gattin verstorben waren, übernahm Graf Edzard I. die Führung. Historiker versahen ihn mit dem Beinamen „der Große“ da unter seiner Regentschaft das Ostfriesland seine größte Ausdehnung erreichte und er sich auch mit einigen wichtigen, wegweisenden Reformen in die Geschichtsbücher einschreiben konnte. Es gelang ihm nicht nur einige der aufwieglerischsten Häuptlinge zu unterwerfen, er ordnete die Glaubensfragen neu, ebnete der Reformation den Weg und ein neues Landrecht in die Wege. Selbst das Finanzwesen wurde organisiert, denn er reformierte das Münzwesen. Außenpolitisch blieb sein Geschick überschaubar und so brachte sich Edzard der I. mehrfach in die Bredouille, bis seine Regentschaft 1528 ihr Ende fand. Im Jahre 1654 wurde das Geschlecht der Cirksena endlich mittels Verleihung des erblichen Fürstentitels in den Adelsstand erhoben. Bereits davor war offensichtlich geworden, dass die Herrschaft der Cirksena-Familie der Dekadenz verfallen war. Einige Historiker machten hierfür die viel zu enge Verwandtenheiratspolitik verantwortlich, die binnen weniger Ahnengenerationen zu geistigen wie körperlichen Defiziten in der Nachkommenschaft führte. Andere wiederum vermuten Erbkrankheiten hinter den im Laufe der Generationen immer offensichtlicher werdenden gesundheitlichen Problemen in der Familie.


Das Ende der Familie Cirksena

Kaum ein Jahrhundert später erlosch mit Fürst Carl Edzard, der ohne eigene Nachkommen 1744 vermutlich einer Vergiftung erlag, das Adelsgeschlecht der Cirksena. Friedrich der Große nutzte dieses Machtvakuum noch am Todestag des letzten Cirksena-Fürsten und nahm Ostfriesland kampflos in Besitz. Die sich in Greetsiel befindliche Stammburg der Familie wurde noch im selben Jahrhundert abgerissen. Nachdem auch das Inventar des Schlosses von Aurich versteigert worden war, erinnert heute nur noch das am Auricher Friedhof befindliche Familienmausoleum an die Cirksena.

Struktur

Baltrum besaß im 17. Jahrhundert eine langgestreckte Struktur. Ähnlich der Inseln Norderney oder Juist war die langgestreckte Form auch für unsere schöne Nordseeinsel typisch. Aber im Laufe der Zeit musste die Insel herbe Landverluste im Westen einstecken. Im Osten jedoch kamen keine nennenswerten Landzuwächse hinzu. Im Zeitraum zwischen 1650 bis 1960 wanderte sie rund fünf Kilometer weiter nach Osten. Das östliche Inselende jedoch verlagerte sich nur rund 1,5 Kilometer gegen Osten. Es gab im Jahr 1650 eine Kommission, die Baltrum gegutachtete. Zu dem Zeitpunkt lebten nur 14 Bewohner auf der Insel. Es wurde berichtet, dass diese durch das Meer in Gefahr wären.





19. Jahrhundert

Sogenannte Buhnen wurden ab dem Jahr 1870 gebaut. Diese dienen als Inselschutz, wie auch Holzpalisaden sowie Deckwerke. Auch Deiche wurden zum Schutz errichtet. Das bebaute Gebiet soll so vor Überschwemmungen geschützt werden. Ein Seebad wurde für die Baltrumer im Jahr 1876 erbaut und der Tourismus kam nur langsam in die Gänge.

20. Jahrhundert

Der berühmte Maler Paul Klee war im Herbst 1923 zu Besuch auf der Insel. Seine Frau Lily sowie ihr Sohn Felix kamen für drei Wochen zur Sommerfrische. In dieser Zeit malte Klee gleich 16 Aquarelle sowie drei Zeichnungen. Diese Bilder sind als "Nordseebilder" bekannt und gelten sogar als eigene Stilepoche seines Werkes.





Etymologie des Namens

Der Ursprung des Namens ist nicht einwandfrei geklärt. Zur Namensgebung gibt es einige unterschiedliche Theorien. Die erste urkundliche Erwähnung erfuhr die Urlaubsinsel im Jahr 1398. In einer Lehnurkunde wurde die Insel als "Baleringe" genannt. Dies bedeutet auf Altfriesisch so viel wie "Weideland". Auch die Ableitung des Namens Balder wird vermutet. Balder war ein Gott und der Sohn der Götter Odin sowie Friggs, germanischen Göttern.






Museen sowie Ausstellungen

Am 24. Mai 2007 kam es zur Eröffnung des "Heimatmuseums im alten Zollhaus". Der Heimatverein Baltrum e. V. gründete das Museum, das sich im einstigen Wohnhaus der Zollbeamten befindet. Es gibt eine Ausstellung in vier Räumen zu sehen. Auch auf zwei Galerien erstreckt sich die Ausstellung und zeigt Heimatkundliches. Einen naturkundlichen Teil gibt es auch in der Ausstellung. Mit 5500 Besuchern, die sich aus Urlaubern sowie Einheimischen zusammensetzt, hat das kleine Museum doch einen regen Andrang.

Welchen Objekttyp bevorzugen Sie?

Es gibt eine ganze Menge an Wahlmöglichkeiten und eine übersichtliche Auswahl an Ortsteilen! Denn es gibt nur drei auf der Traumsinsel! Es sind die folgenden:

  • Das Westdorf
  • Das Ostdorf
  • Das Alte Ostdorf

Man findet sich also schnell zurecht auf dem schönen Fleckchen Land! Und das tolle: Jede Fewo ist top ausgestattet! Selbstverständlich sind:

  • Eigene Küchenzeile mit Geschirrspüler und Mikrowelle
  • Gepflegte Badezimmer
  • Bollerwagen Verleih im Ort
  • Saubere Schlafzimmer
  • Großer Schlafraum
  • Betten in allen Variationen
  • Kinderbett
  • Doppelbett
  • Mit Essbereich
  • Waschmaschine vorhanden
  • Tolle Bewertungen
  • Strandnähe
  • Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe!

Die Inselglocke

Sie ist das Wahrzeichen der Urlaubsinsel und auch eine Zeitschrift, welche der Heimatverein Baltrum e.V. herausgibt. Die Glocke steht neben der Alten Inselkirche und es gibt einige Geschichten dazu, zu erzählen. Diese werden im Museum „Altes Zollhaus“ vorgetragen.






Und wie kommt man dahin?

Nun, um auf die Urlaubsinsel zu gelangen, kann man von Nessmersiel vom Fährhafen aus rüber fahren. Neßmersiel gehört zu der Gemeinde Nesse. Auch in Neßmersiel finden sich eine Vielzahl an Ferienhäusern! Ebenfalls gehört der Ortsteil Westdorf (Dornum) zu dieser Gemeinde!

Oft gesucht

Wer hier Urlaub machen möchte, der sucht meist:

  • Ferienwohnung mit Hund
  • Last minute und mit Meerblick
  • Unterkunft für 2 Personen
  • Sünnenhus
  • Ferienwohnungen Haus am Strand
  • Baltrums Fewos sind toll!
  • Seeluft schnuppern
  • Traumurlaub
  • Objekttyp Dünenhus
  • Nichtraucher Wohnung bevorzugt
  • Haustiere erlaubt
  • Ferienhaus mit sealounge
  • ostfriesische Urlauber

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